Vita Carsten Nemitz

Carsten Nemitz

Fast die Hälfte seines Lebens hat der heute 50-jährige Unternehmer aus Schmalensee (Kreis Segeberg) Erfahrungen in der stationären Pflege gesammelt. Nach seinem Medizinstudium befasste er sich intensiv mit dem Fachbereich Gerontologie und absolvierte eine gerontopsychiatrische Ausbildung. Bereits mit 27 Jahren erwarb der gebürtige Neumünsteraner 1990 das damalige Haus Wiesengrund in Dersau (Kreis Plön) und ließ die ehemalige Pension zu einer Pflegeeinrichtung umbauen. Nach der Fertigstellung übernahm er die Leitung und damit die komplette Verantwortung für das Pflegeheim.

Im Laufe der Jahre sammelte Nemitz weitere Erfahrungen und leitete verschiedene stationäre Pflegeeinrichtungen in Norddeutschland.

1997 kaufte Carsten Nemitz das gerade als Hotel fertiggestellte Landhaus Redderberg in Dersau, um es ebenfalls zu einer Pflegeeinrichtung für Senioren umbauen zu lassen. Ein moderner Anbau wird die Platzkapazität in Kürze erweitern.

Wenig später konzipierte Nemitz eine neue Seniorenpflegeeinrichtung, die im Jahre 2000 als Landhaus Tensfeld in Tensfeld (Kreis Segeberg) eröffnet und im darauf folgenden Jahr mit einen großzügigen Neubau ergänzt wurde.

Das großzügige Raum- und Wohnkonzept fand schließlich Eingang in die Planung für den Bau des modernen Seniorenzentrums Marienhof in Ascheberg (Kreis Plön), das am 1. Dezember 2004 mit 110 Einzelappartements auf dem ehemaligen Ackergelände eröffnet wurde.  2009 konnten direkt gegenüber dem Marienhof außerdem 16 Appartements für betreutes Wohnen an die neuen Eigentümer übergeben werden.

Seine Philosophie beschreibt der Investor so: „Da ich selbst etliche Jahre in der Pflege gearbeitet habe, weiß ich, wie wichtig helle, großzügige Räumlichkeiten sind – für die Bewohner und die Beschäftigten gleichermaßen. Außerdem versuche ich immer so zu bauen, dass ich mir vorstellen kann, dort irgendwann selbst einzuziehen oder mit gutem Gewissen Familienangehörige in die Betreuung zu geben.“ Deshalb seien ihm ein qualitativ hochwertiger Bau mit entsprechenden Materialien und ein durchdachtes Raumkonzept wichtig, vor allem aber motivierte Mitarbeiter, die neben der fachlichen Qualifikation über ein hohes Maß an menschlicher Wärme verfügen.

Neben diesen vier Senioreneinrichtungen mit insgesamt mehr als 250 Wohneinheiten hat Carsten Nemitz  mit Geschäftspartnern auch in andere Projekte investiert, weitere befinden sich im Bau oder in der Planung Beispielsweise sind in Bordesholm zwei Gebäude mit jeweils 13 Wohneinheiten für barrierefreies Wohnen inzwischen bezugsfertig.

In der Kreisstadt Plön befindet sich auf einer ehemaligen Obstplantage in bester Lage - direkt am Trammer See - ein Wohngebiet mit hochwertiger Bebauung, für dessen Erschließung und Projektentwicklung Carsten Nemitz mit seinen Gesellschaften verantwortlich zeichnet.

Gleiches gilt für das Areal des ehemaligen Müttergenesungsheims in Schmalensee (Kreis Segeberg), am Ufer des gleichnamigen Seesgelegen, auf dem heute acht Wohnhäuser stehen.

Ein weiteres Neubaugebiet mit 24 Eigenheimgrundstücken ist in Kirchbarkau (Kreis Plön) entstanden, alle sind mittlerweile ein verkauft. Nach derzeitiger Planung könnten altersgerechte Wohnungen im Bungalowstil, verbunden mit einem Zentralgebäude für Begegnung, Pflege und Betreuung, das Gebiet vervollkommnen.

Im Jahr 2012 hat sich Carsten Nemitz mit seinem langjährigen Geschäftsfreund Norbert Nickel aus Bad Segeberg an das Mammut-Projekt herangewagt, die geschichtsträchtige Villa Sager in Neumünster zu neuem Leben zu erwecken.

Seitdem sind die Investoren dabei, die denkmalgeschützte Villa aus dem Jahr 1928 mit ihrem parkähnlichen Garten behutsam sanieren zu lassen, um sie nach 86 Jahren erstmals auch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.  

Der Innenbereich ist inzwischen weitgehend saniert, eine neue Heizungsanlage wurde eingebaut. Im Frühjahr werden die denkmalgeschützten Fenster mit gut isolierenden Innenfenstern versehen.

Die Torhäuser zu beiden Seiten der Einfahrt sind bereits komplett saniert und werden als Wohnraum genutzt.

Die Räume der Villa stehen Gewerbetreibenden und Dienstleistern offen.

In Kürze zieht die Firma Pallhuber Weinhaus und Weinkellerei in das Erdgeschoss ein, eine Praxis für Physiotherapie und Osteopathie wird folgen. Auch ein Investmentfonds für Immobilien im sozialen Bereich soll künftig von hier aus verwaltet werden. Geeignet ist das imposante Gebäude beispielsweise auch für Anwaltskanzleien, Ingenieur- und Architektenbüros oder Unternehmen der Marketing- und Medienbranche.

Die Tagungsräume im Erd- sowie im Dachgeschoss können für Tagungen, Seminare oder Feste in ganz besonderer Atmosphäre gemietet werden.

Carsten Nemitz ist darüber hinaus Eigentümer oder geschäftsführender Gesellschafter diverser Projektentwicklungs-, Erschließungs-, Bau-, Verwaltungs-, Beratungs- und Servicegesellschaften.

Service

Leistungsangebot:

In unserer Einrichtung werden Bewohner/innen sämtlicher Pflegegrade betreut und nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gepflegt.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, die pflegebedürftig sind oder körperliche und/oder geistige Einschränkungen aufweisen wie:

  • körperbehinderte Pflegebedürftige
  • Pflegebedürftige mit eingeschränkten Alltagskompetenzen
  • chronisch psychisch Kranke
  • gerontopsychiatrisch bzw. demenziell erkrankte Pflegebedürftige
  • neurologisch Erkrankte
  • Pflegebedürftige der Pflegegrade 1 - 2, die nur kleine Hilfen im Alltag benötigen.

Je nach der individuellen Situation des Bewohners erbringen wir folgende Pflege- und Behandlungsleistungen:

  • Hilfe bei der Körperpflege
  • Hilfe bei der Ernährung
  • Hilfe bei der Mobilität
  • Hilfe bei der persönlichen Lebensführung
  • Leistungen der sozialen Betreuung
  • Leistungen der medizinischen Behandlungspflege

Die ärztliche und therapeutische Betreuung unserer Bewohner /innen ist über die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie Therapeuten und Krankenhäusern sichergestellt.

Die Zusammenarbeit mit nur einer Apotheke macht es möglich, eine kostengünstige, schnelle und unbürokratische Versorgung der Bewohner/innen mit Medikamenten zu gewährleisten.

Sowohl eine Friseurin als auch eine Fußpflegerin bieten regelmäßig einmal in der Woche ihren Service in unserer Einrichtung an.

Zwei evangelische Pastoren übernehmen regelmäßig die seelsorgerische Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Selbstverständlich werden auch Bewohnerinnen und Bewohner anderer Konfessionen von ihnen betreut.

Darüber hinaus helfen Ihnen der Soziale Dienst und die Verwaltung bei:

  • Fahrdiensten
  • Begleitdiensten
  • Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten sowie bei Anträgen zur gestzlichen Betreuung im Bedarfsfall

 

Die Aufgabe des Medizinproduktebeauftragten übernimmt die Einrichtungsleitung/ Pflegedienstleitung.

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Essen & Trinken

 

Zu den Mahlzeiten bieten wir eine ausgewogene und abwechslungsreiche Mischkost an.

Im Bedarfsfall wird selbstverständlich Diät- oder Schonkost angeboten.

Serviert werden die Speisen in den hellen und freundlichen Speiseräumen. Hier werden am Nachmittag auch Kaffee und Kuchen gereicht.

Es ist selbstverständlich auch möglich, die Speisen auf den Zimmern serviert zu bekommen.

Bis auf das Mittagessen, das in der Küche des „Seniorenzentrums Marienhof“ täglich frisch gekocht wird, werden alle Speisen in der hauseigenen Küche zubereitet.

Das Essen

 

Veranstaltungen

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In unserem Haus wird zu jeder Jahreszeit ein abwechslungsreiches Programm mit regelmäßigen und saisonalen Veranstaltungen angeboten.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Gymnastik
  • Filmnachmittage im Herbst und Winter
  • Singen mit musikalischer Begleitung
  • Kegeln
  • Gottesdienste im Haus
  • Lesungen in den Herbst – und Wintermonaten
  • Konzerte in unserer Einrichtung
  • Gesprächskreise am Kamin
  • Spielenachmittage
  • Theatervorstellungen im Haus
  • saisonale Feste wie z. B. das jährliche Sommerfest, das Erntedankfest, die Advents- oder die Weihnachtsfeier
  • regelmäßiger Angehörigen-Stammtisch
  • Friseur & Fußpflege im Haus

 

Unser umfassendes Programm können sie in unserer Einrichtung einsehen.

Klavier 

 

 

Langzeitpflege

Die Langzeitpflege ist in erster Linie für ältere Menschen gedacht, die nicht mehr im häuslichen Umfeld versorgt werden können und deren Pflegebedürftigkeit vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen anerkannt wurde.

In der Regel erfolgt dabei die Einstufung in eine Pflegegrade durch den MDK (Medizinischer Dienst)

Personen, für die ein Pflegegrad gilt, die aber nur auf hauswirtschaftliche Versorgung und geringe Hilfestellungen im Alltag angewiesen sind, betreuen wir gern in unserem Haus.

Die Kosten für den Heimaufenthalt setzen sich aus drei Faktoren zusammen:

  • die pflegebedingten Kosten, deren Höhe sich nach der jeweiligen Pflegegrad richtet (EEE)
  • die Kosten für Unterkunft und Verpflegung, die bei allen Pflegegraden gleich sind 
  • die Investitionskosten

Wenn die Rente und/oder andere Einkünfte nicht ausreichen, um die vollstationäre Pflege zu bezahlen, kann beim zuständigen Sozialhilfeträger eine Finanzierungshilfe beantragt werden.

Auch in diesen Fragen beraten wir Sie gern und unterstützen Sie bei den Antragsformalitäten.